Krokodile und andere Tiere dich mich fressen möchten

Tauchen im Great Barrier Reef davon Träume einige und das auch zu Recht,  denn es ist wunderschön kristallblaues Wasser und kunterbunte Fische.

 

Auch wenn bei mir das Wetter nicht so mitgespielt hat wie ich es mir erhofft hatte, war es trotz allem unglaublich. Auf dem Meer tobte ein heftiger Sturm und es hat stark geregnet die Wolken haben sich zusammen getan und sich schwarz gefärbt. Doch es gab nach einer 1.5stündigen Fahrt kein Zurück mehr.

 

Also auf in den Stingersuit und eine schwere Gasflasche auf den Rücken gepackt und los geht’s! der Divemaster nahm mich an die Hand und führte mich in die Tiefe. Mit einigen Handzeichen war klar dass ich auch unter Wasser überleben konnte ;) also dann mal los die Anemonen und Schildkröten aufwecken gehen.

 Mission erfüllt und schon ging es wieder nach oben, für einen kleinen Snack, den ich aber leider durch meine Seekrankheit nicht runter bekommen habe. Anschließend konnten wir uns beim Schnorcheln austoben und als ich mich schon daran gewöhnt hatte durch die Korallen zu tauchen wurden wir zurück gerufen, da sich das Wetter noch ein bisschen mehr verschlechtert hat. Also zurück zum Boot und auf dem Weg dahin, schnell noch ein Bild von mir knipsen lassen und schon ist das Unglück passiert. In dem Moment als ich die Unterwasserkamera wieder zurück bekam, kam eine riesen Welle auf uns zu und da ist es passiert ich verlor die Kamera in den Tiefen des Meeres, jeglicher versuch sie zu bergen von mir und meinem tauchbuddie war vergeblich. Ich wurde bei der Verleihung darauf hingewiesen, im Fall ich würde sie nicht zurück bringen 500 Dollar von meiner Kreditkarte abgezogen zu bekommen. Ich flehte einen der Taucher an, nach meiner Kamera zu suchen und ich wurde auch erhört. Also sind  der Divemaster, der Lehrling und ich mit dem Schlauchboot durch die Wellen gerauscht um die ungefähre Stelle zu finden wo ich sie vermutlich verloren hatte. Derweil sind ich und der Lehrling mit dem Schlauchboot abgetrieben und das Unglück nahm seinen weiteren Lauf an. Der Motor ging aus und die versuche vom Lehrling den wieder anzubekommen waren vergeblich. Als es die Crew vom Boot mitbekam sprangen sie ins Wasser um uns zu Hilfe zu kommen.  Doch auf der Hälfte des Weges zu uns, hatte es der Lehrling dann doch noch geschafft „No Worries“! Zurück auf dem Boot wurde ich gefragt was ich dafür geben würde, wenn man meine Kamera gefunden hat. Im Endeffekt musste ich eine Runde am Abend ausgeben. Dafür habe ich super Bilder und ich wurde nicht um 500 Dollar erleichtert.

Beim zweiten Tauchgang habe ich die Kamera so fest um mein Handgelenk geschnürt das mir noch am Abend ein Abdruck geblieben ist. 

Trotz des schlechten Wetter auf dem Land war die Welt unter Wasser komplett in Takt. Als ob es ein schöner sonniger Tag wäre und unbeschreiblich schön, farbenfroh, zahlreiche an verschiedenen Fischarten und auffallend warm.

Achja und ich habe Nemo gefunden!!

 

Mein Job im Cafe habe ich zeitbedingt mittlerweile  aufgeben müssen. Mir fehlt bereits schon jetzt mein eisiges Frühstück :(  

Durch das tappen in der Nähe eines Gewässers kommt es an und schnappt zu und macht die Todesrolle nimmt den (teilweise) lebendigen Körper Unterwasser in sein Nest und lässt es für einige Tagen da, bis der Körper angeschwollen ist und das Krokodil es stück für stück aufessen kann.

Auf der Krokodilfarm habe ich so einiges über die Biester erfahren so auch obiges.  Eines der Krokodile bekannt als „Hugh Hafner“ ist bereits 100 Jahre alt hat drei Zähne ein Auge und eine Gesamtlänge von 8 Metern.

Zudem habe ich mich als Krokodil Futter zur Verfügung gestellt. Was eigentlich bedeutete dass ich Sie mit einem Hühnchen gefüttert habe

Und anschließend wurde ich von ihnen auf eine (komische) art und Weise gefüttert, den ich habe zum ersten mal Krokodil gegessen und ich würde es sofort wiederholen, den es war so köstlich.

 

Cairns; tropisch und voll mit Backpacker die gerade ihre Reise an der Ostküste Australiens beginnen oder auch beenden. Man braucht sich nicht großartig anzustrengen die leute auf Englisch anzusprechen, da sich jeder zweite als deutsche/r raustellt. Bedingt durch die Regenzeit, war es sehr schwül in Cairns. Doch die Regenzeit hatte ich mir schlimmer vorgestellt als sie war, es hat gelegentlich abends geregnet. Ansonsten war es sehr trocken und (falls ich es noch nicht erwähnt habe) sehr, sehr schwül.

 

Es gibt so einiges zu unternehmen in Cairns. Doch die Entscheidung zu fällen, fiel mir nicht leicht. Doch meine Reisekasse, erleichterte mir dieses. (das war auch das einzige gute daran). Zum einen bin ich einige Male nach Palm Cove und zu den weiteren Nördlichen Stränden von Cairns gefahren. Denn man traff weder auf überlaufene Malls noch auf überfüllte Strände, im Gegenteil, diese waren meist Menschenleer und man hatte eine ganze Bucht, Strandabschnitte für sich allein. Zum anderen hat es mich auf die umliegenden Inseln gezogen, so auch, um eine zu nennen Fitzroy Island. Eine Insel die eine Stunde vom Festland entfernt liegt. Und wie soll ich es sagen (wie so oft) es war unbeschreiblich schön. „Ich glaub da sagen Bilder mehr als Worte“.

   

Meine weitere Reise führt mich, wie durch einen Magnet angezogen nach Magnatic Island ;) in der Nähe von Townsville. Magnatic Island ist einer der schönsten Insel, auf welcher ich mich befand. Es war auffallend ruhig und relaxt auf der Insel. Nur Nachts erwachten die Lerchen, Frösche und Grillen aus Ihrem schlaf und ertönten lautstark durch die Nacht.

 

Eine Wanderung an den anliegenden Buchten hatte ich mir für den nächsten tag ausgedacht. „Aller Anfang ist schwer“ so auch dieser. Denn ich (was sich zu einem wir entwickelte, als ich auf verwirrte Gesichter/ Touristen wie ich traf) den wir konnte den Eingang zum Pfad nicht finden. Die Anweisungen von den Einheimischen war ein bisschen schwammig. Z.B. „Sie können gerade durch den Strand laufen und dann durch die überflutete Stelle rüber und direkt dahinter beginnt der Pfad. Doch ich würde es Ihnen nicht empfehlen da sich Rochen in den Gewässern dort aufhalten“ oder „Laufen sie am Supermarkt rechts, über die Brücke und dann geradeaus und schon müssten Sie es sehen“ So weit so gut. Also sind wir der Beschreibung nachgekommen und was fanden wir vor? Einen überflutetet sumpfartigen Übergang zu einem Hügel, der sich wohl kaum mit Flip Flops besteigen lies. Also nahmen wir Möglichkeit 1 in Kauf und rannten schnell  wie möglich auf die andere Seite. Doch es war alle Mühe wert uns erwartete ein Menschleerer, kilometerlanger Sandstrand umringt mit Felsen, als seien Sie von einem Riesen zu Türmen gebaut wurden.

 

Von Magnatic Island ging es dann mit meinen 25kg schweren Backpack, 3 Kilo „Halsgepäck“ und weiteren 10kg Armgepäck Richtung Süden, Airlie Beach. Wo wir zu super Live Music durch die Nacht tanzten.

  

Und bereits im nächsten Augenblick, nach einem kurzen Schlaf sitze ich auf der Fähre nach Hamilton Island von wo aus mein Flug nach Sydney geht. Im Moment, schreibe ich euch diese Zeilen aus luftiger Höhe mit einem tollen Ausblick auf türkisblaues Wasser und weißen Sandstränden.

Ich freue mich nun auf Donnerstag, den dann geht es nach Neuseeland!!

Liebe Grüße

Erika 

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Roadtrip East Coast

Kurzer Rückblick; Weihnachten (also der 25.12):

- Ein alter Mann mit weißem Bart und rotem Anzug habe ich vorbei laufen sehen als er sich mit den Kindern im Restaurant unseres Hotels fotografieren lassen hat ansonsten hieß es für mich anpacken und so schnell wie möglich fertig werden, da mich am Flughafen Besuch von Zuhause erwartete!
 
- Heilig Abend („unser Weihnachtsabend“ 24.12)war ich bei Freunden zum Barbecue, Meeresfrüchten und einem kühlen Cider eingeladen und zur Auflockerung habe ich dann auch zum ersten mal Kricket gespielt.
  
 
Ab jetzt fängt der Part mit dem Travel von meinem „Working-Holiday’s“ an
 
- In den folgenden Tagen habe ich mich als Tourguide durch Sydney ziemlich gut geschlagen
 
- Dann gab es einen kurzen Abstecher nach Canberra: das Parlament, Parks und ein Opossum, mehr gibt es nicht über Canberra zu sagen. „Es ist nicht der Ort, welcher die Stimmung ausmacht, sondern die Menschen die einen umgeben und wie man sich auf diese einlässt“ Ich hatte zumindest eine super Zeit in Canberra
 
 
„NYE“ Silvester: Hatten wir einen unglaublichen Aussichtspunkt auf den Harbour und das Opera House ohne uns bereits um 10Uhr morgens hinzustellen und stunden auf den harten Steinboden zu verharren zu müssen (und selbst um Mitternacht konnte man nicht mal mit einem Sekt anstoßen da Alkoholverbot im öffentlichen Bereich bestand) Während wir (feucht-)fröhlich mit einem BBQ am Milsons Point bei Freunden verbracht haben.
Kurz vor der Abfahrt ging es dann noch „wie viele andere tausend andere Sydneaner und Touristen“ zum Bondi Beach
 
 
rOaDtRiP: Total motiviert haben wir uns die ersten 1.500km nach Harvey Bay vorgenommen. Jedoch hat sich das um 8Uhr morgens (des nächsten Tages) schon sehr schnell geändert. „Australien ist, hat einfach verdammt groß“
Und weil es so Spaß gemacht hat sind wir noch am selben Tag (nach einem 4stündigen Schlaf) schon wieder auf der Straße Richtung Airlie Beach, die nächsten 800 km lagen vor uns. Die Fahrt war sehr, sehr einsam es ist sogar vorgekommen das ist uns eine Stunde kein Auto entgegengekommen ist und auch keines hinter uns war. Doch das flackernde Feuer am Straßenstrand (Buschfeuer) hellte die Dunkelheit zumindest auf ; )
 
Die nächsten Tagen waren einfach nur wunderschön! Um’s kurz zu machen „Bilder beschreiben mehr als Worte“
-          Türkisblaues Wasser, weißer Sandstrand und ein tief dunkelgrüner Regenwald in Airlie Beach
 
-          Segeltour, durch die Whitsundays
       
-          Menschenleerer Sandstrand in Mackay
-          Sandboarding in Rainbow Beach
-          „Rock’n’Roll“ auf Fraser Island
 
-          Casinoabend in Brisbane
-          In den Wellen von Surfers Paradise springen
 
-          Den Strand in Byron Bay genießen
-          Koala kuscheln und schwarze Schwäne in Newcastle
 
 
Nach dem Abschied „war es an der Zeit, etwas neues anzufangen“ Auf, in den tropischen Norden nach Cairns.
Aus dem Flugzeug raus, erschlägt einem die tropisch, schwüle Luft. Hinzu kam noch mein 25kg schwerer Backpack auf den Rücken (zum Glück gab es auch eine erschwinglichen Airport Transport) andernfalls wäre ich sonst umgekippt. Einquartiert habe ich mich in ein günstiges Hostel, welches dann aber auch zwei Kilometer vom Zentrum entfernt lag. Zum Glück habe ich bereits am dritten Tag in der süßen Touristenstadt Kuranda eine Job in einem Cafe gefunden, in welchem ich für die Eis Theke (die ich täglich vorbereite musste, durch welches sich mein Frühstück sehr eisig gestaltet hat. Da ich die verschiedene Eissorten kosten sollte um dann die Beschriftung drauf zu machen)  und für die leckeren Smoothies zuständig bin. Um zum Café zu kommen muss man erst mal eine halbe Stunde von Cairns durch den Regenwald fahren was sich als sehr aufregend durch die zahlreichen Kurven erweist.
 
Bitte entschuldigt, das ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe doch die Zeit vergeht hier sooo schnell, das einem tage wie Stunden vorkommen und Stunden wie Minuten.
 
Liebe Grüße
Erika
Kategorien: work and HOLIDAY's
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Weinachtszeit am anderen Ende der Welt

Es ist wieder Zeit für Liebe und Gefühl, nur draußen bleibt es heute kühl. Drinnen ist es warm bei Kerzenschein und Tannenduft – es liegt Weihnachten in der Luft.

.. “ach halt mal, das trifft ja so rein gar nicht auf mich zu!” So würde es klingen, wenn ich meinen eigentlichen Rückflug am 12.12 angetreten wäre, doch da haben sich meine pläne glücklicherweise geändert.

Winter in Australien, besonders in Sydney ist ganz anders als in der Heimat. Zu erst einmal ist es nicht eisig kalt und es schneit auch nicht und ich habe bis jetzt noch keinen Schnupfen und von warmen Glühwein wird mir ganz schlecht – da kommt erst gar keine Weihnachtsstimmung auf.

Egal wie sehr es auch die Australier mit den (kitschigen) Weihnachtsdekorationen versuchen, die Weihnachtslaune kommt einfach nicht.. Hier mal einige Beispiele;

    

Unser Büro                                      oder “der Weihnachtsbus”

Naja, alles ein bisschen anders als man es aus Deutschland gewohnt ist.

Achja! und selbstverständlich haben auch wir hier, eine Weihnachtsfeier. Das Diesjährige Motto waren die 50′ er jahre ;) Dementsprechend sollte man sich auch verkleiden.

  

Auch Weihnachtsveranstaltungen haben wir hier. Die sind zwar nicht ganz so schön wie unsere Weihnachtsmärkte, doch das gute daran ist, das man sich nicht ganz dick einpacken muss um sich warm zu halten, sondern im gegenteil man schmiert sich voll mit Sonnencreme um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Zum einen war ich beim “Carols in the Domain” eine Veransteltungen mit einigen (mehr oder weniger  – australischen- berühmtheiten) und rund 50.000 Menschen “Womit mich meine Australischen Freunde immer aufziehen, “Erica that’s like twice as bigger then your hometown!” – wie auch immer also ich, sehr viele Menschen mit Kerzen und einem sehr schönen Konzert.

 

Also das mit dem Weihnachten, wird hier nichts, also ab zum Strand und dieses mal zu einer der bekannteren (bekannt aus der Soap “Home & Away” für die Australier und die Briten so etwas wie “GZSZ” für uns) dem Palm Beach!

   

Ich wünsche meiner Familie, Freunden, Bekannten und auch dem Stepin-Team ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012! Genießt die Zeit mit euren Liebsten und seit froh dass ihr sie um euch habt um die besinnliche Zeit gemeinsam genießen zu können!

Liebe sonnige, Grüße

Merry Christmas!!!

Kategorien: Sydney
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Leben in Sydney

Den tag einfach mal umdrehen und alles rückwärts erleben. Seit dem ich im Restaurant des Novotel’s arbeite beginnt mein Arbeitstag um 18 Uhr und endet meist so gegen 12 – 1 Uhr morgens. Das gute daran ist, das man nie alleine ist in einer Großstadt. Ganz egal um welche Uhrzeit ich aufhören mag.

Sollte ich mal früher aufstehen müssen, dann komme ich nicht um einen Kaffe herum, doch das ist hier gar nicht so einfach. Als ich das letzte mal eine “Latte” bestellt habe, bekam ich einen Espresso. Also zur Erläuterung;

An den Wochenende (was bei mir von Dienstag bis Donnerstag oder auch an den anderen Tagen sein kann, da ich ja in verschiedenen Schichten arbeiten muss), schau ich das ich aus der Stadt raus komme. Mal ein kleiner Trip nach Parramatta mit der Fähre

  

Oder auch ein Ausflug mit dem Zug nach Newcastle (die Zugfahrt beträgt ungefähr 3std.). Von meinen Freunden wurde ich gefragt, warum ich den dahin wollte, da es doch da nichts besonderes gäbe. Aber für mich gab es da was besonderes nämlich den “Blackbutt-Reserve” einen Koala-Park ;) Ich konnte es kaum abwarten meinen ersten Koala in Australien zu sehen. Im Park angekommen bin ich einfach mal in den tiefen Wald reingelaufen wobei ich meinen Kopf immer nach oben gehalten habe, mit den Gedanken das da ein Koala sein könnte (stellte sich aber im nachhinein als total schwachsinnig heraus, da die Koala’s nur in einen eingezäunten Bereich im Park leben) nach einer gefühlten Stunde traff ich auf den ersten Menschen im Park,- einem Parkranger, welcher mir auch freundlicherweise eine Karte vom Park gegeben hat und den Weg zu den Koala’s erklärte “zur Situation, es war ein verregneter Donnerstagmorgen, wahrscheinlich hat es da niemanden außer mir in den Park gezogen” nach einigen Metern bin ich dann auch bei den Koala’s angekommen

  

Ich hatte mir gedacht das schon der Hinweg zu den Koala’s sich als schwierig gestaltet hat, doch der Ausweg war dann mein größtes Problem, den ich wusste nicht wo dieser war und da auch sonst niemand da war den ich fragen konnte, war ich im “kleinen Regenwald” verloren. Es hat ganze 2,5 std gebraucht um aus dem Park raus zu kommen. An der Bushaltestelle (mitten auf einem Highway) angekommen musste ich erst mal 20 min warten bis ein Bus vorbei kam (schließlich gab es keinen Busplan an der Haltestelle) doch dieser fuhr in die Gegenrichtung von der Stadt “zur Situation, ich war total durchnässt nicht nur weil es geregnet hat, war heilfroh auf zivilisation zu treffen- von welcher ich gleich wieder enttäuscht wurde” als dann ein anderer Bus nach 20min kam teilte mir die Busfahrerin freundlicherweise mit das ich auf der falschen Seite stehen auf die Frage hin, wie ich den Highway den überqueren sollte, wünschte sie mir nur “viel glück”! Letzendlich hab ich es dann auch geschafft ;)

An diesem Wochenende war ich in einem Surfcamp in Seal Rocks, es war ein tolles Wochenende! leider hat es nur verregnet angefangen. Als wir Freitagnacht ankamen hat es sehr stark geregnet und leider hat es sich auch am nächsten Morgen fortgesetzt. Noch Bevor wir ins Wasser gingen waren wir total nass. Die Wolken waren schwarz und das Wasser demensprechend unruhig und es hat hohe Wellen geschlagen – alles in einem sehr beunruhigend, vor allem als Anfänger. Also Surfbrett unterm Arm geklammert und los gehts! nach dem meine füße im Wasser waren vergingen mir auch schon alle guten Vorsätze denn es war s******kalt! Nichts desto trotz treibe uns der Surflehrer ins Wasser und wenn man so gegen die Wellen ankämpft um rein zu kommen, wird es auch einem ziemlich schnell warm ;) Also, das mit den Paddeln hat dann auch ganz gut geklappt doch das mit dem Aufstehen…

 

Am Mittag gab es dann ein BBQ im Regen, das einzige worauf ich mich gefreut habe war eine heiße tasse tee. Noch am Nachmittag hat sich ein Wunder ergeben die Sonne kam raus und ab dem Zeipunkt hat es dann auch mit dem Surfen geklappt – unglaublich aber wahr ich konnte sogar auf meinem Board stehen!!

 

Am zweiten Tag, die Sonne hat nur so gestrahlt wir hatten 30 grad und es ging es dann schon nicht mehr an einen Anfänger-Strand sondern an einem für Fortgeschrittene, einige hatten schon bei dem Versuch ins Wasser rein zu kommen aufgegeben (für alle die es nicht wissen “also ich vor 3- tagen” man muss sich erst mal ins Wasser mit dem Board hindurchkämpfen und dabei versuchen so schnell wie möglich mit dem Board hinaus zu paddeln, was gar nicht so einfach ist wenn man immer wieder von den Wellen durchgewirbelt wird) Wenn man dann mal “draußen” angekommen ist kann man sich ganz entspannt auf sein Board setzten und mit den anderen plaudern solang man auf “seine Welle” wartet. Die Anweisung vom Surflehrer “Erika, when i say go, paddling so fast as you can and stand up” und dann kam es auch schon “go” ich paddle, paddle und paddle und spüre wie mich die Welle erfasst das Brett wird stabiler und ich stehe auf bis mich die Welle an den Strand treibt -”wuuuuhhhhhaaaaa” ich hab’s geschafft, gleich nochmal!

 

Ansonsten gibt es in Sydney immer wieder mal Ausstellungen und Veranstaltungen, selbstverständlich schafft man es nicht zu allen hin zu gehen aber auf die ein oder andere geht man mal hin. So zum Beispiel Sculpture by the Sea

   

 

oder in einem der Stadtviertel zu einem Stadtfest wie in Newtown

 

See Ya!

 

 

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Alles hat mal ein Ende

So auch mein Praktikum im Accor Darling Harbour Hotel “Kaum zu Glauben, aber wahr ” ich bin bereits seit drei Monaten in Australien und somit ist auch mein Praktikum vorbei. Der Abschied von meinen Kollegen fällt mir schwer, da sie alle sehr nett sind und mich warm- und aufgeschlossen aufgenommen haben. Ich habe in den letzten drei Monaten sehr viel dazugelernt. Nicht nur was das Berufliche angeht.


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Freizeitgestaltung

In meinem letzten Beitrag  hatte ich bereits berichtet das “es sooo viele Möglichkeiten” in Sydney gibt was man so nach getaner Arbeit machen kann. Nun erhaltet ihr auch einen kleinen Einblick was ich so mit meiner Freizeit anfange ;)

Open Day Opera House

Open Day Opera House


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Ende der Halbzeit

Ich habe bereits meine neunte Woche hinter mir und ich kann es kaum glauben, den die Zeit verging wie im Flug!

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Meine ersten Eindrücke über das Praktikum

Nun ist bereits meine dritte Woche im „Novotel on Darling Harbour“ angebrochen und ein bisschen eingelebt habe ich mich auch schon ; ) Das Novotel und das Ibis (beide Hotels arbeiten zusammen) befinden sich an einem der schönsten Standorte in Sydney: Nämlich direkt im Darling Harbour, wovon man einen Super Ausblick auf die Skyline von Sydney hat. Im Moment wohne ich von meinen Praktikumsplatz 10 Autominuten entfernt - sollte man dem Routenplaner glauben. Mit dem Zug brauche ich ca. 20 Minuten.

Novotel on Darling Harbour and Ibis

Novotel on Darling Harbour and Ibis

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Hello Sydney!

Hallo ihr lieben „daheimgebliebenen“

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